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Freitag 18st, Februar 7:56:10 Am

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Kkorolija
44 jaar vrouw, Löwe
Furt, Germany
Koreanisch(Mittlere), Malaiisch(Grundstufe), Deutsch(Erweitert)
Architekt, Gutachter
ID: 1722523754
Freunde: ztraderx, P.M
Persönliche Daten
Sex Frau
Kinder 1
Höhe 183 cm
Status Frei
Bildung Der Durchschnitt
Rauchen Ja
Trinken Nein
Kommunikation
Name Shannon
Profil anzeigen: 5346
Telefon: +4930575-451-92
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Beschreibung:

Und wie lächerlich ein Rock ist! Und ein paar Stiefel! Und ein Sessel mit einer Fläche eigens für den Popo! Und ein Essender, wie er in ein eigenes auf- und zuklappbares Gesichtsloch hineinstopft und -schüttet! Sehet bei Pallenberg, wie höllenabgrundtief-lächerlich es ist, ein Mensch zu sein, so zu sein, da zu sein, zu sein! Dieser tolle Beschreibung stammt aus dem Jahr Für einen Mann, der jetzt losfährt, um sich Komödien in deutschen Theatern anzusehen, liefert Polgar so etwas wie eine Gebrauchsanweisung: Kommen heutige Spieler da ran?

Kann man über Pallenberg hinauskommen? Wie stellt man den Menschen heute dar, 89 höllenabgrundtief-lächerliche Jahre später? Der erste Eindruck des Reisenden ist: Das ganze Theater ist heute Pallenberg-haft geworden. Wir sind am Wiener Akademietheater, gezeigt wird Zwischenfälle, ein rasendes Dreistundenwerk, das aus 53 Ministücken nahezu vergessener Autoren Daniil Charms , Georges Courteline und Cami besteht.

Es inszeniert Andrea Breth. Es sind pralle Situationen, in welche harsch die Nadel sticht: Dann platzt eine Welt. Oder genauer: Es wird die eine, immergleiche Welt variiert; es ist so, als sähe man einen Meister beim dauernden Korrigieren einer Skizze; als sähe man den Radiergummi des HERRN über die Szenen hinfegen. Alle Darsteller tragen business clothes, die Herren Dreiteiler, die Damen Kostüme und hohe Hacken — es geht hier um die Spezies, nicht um den Einzelnen, es geht um das Spitzenwesen der Evolution, den Westeuropäer in seiner Renommierkluft.

Sehet, was für lächerliche Wesen! Ein Mann fällt tot in seinen Teller mit Spaghetti, sein Freund spricht und spachtelt weiter und verlangt ungerührt die Rechnung. Ein sechsjähriger Junge befreit sich und seine Mama vom bösen Vater, indem er ein Gewitter mithilfe eines kleinen Baumes zum schlafenden Vater lockt und den Vater vom Blitz erschlagen lässt Blitze lieben Bäume.

Manche Szenen erinnern an Beckett, andere an gespielte Witze. Ein Mann liest, während er eine Maschine zusammenbaut, deren Gebrauchsanweisung und merkt allmählich, dass er da ein Mordinstrument, die gefährlichste Maschine der Welt konstruiert: Er lässt die Werkzeuge fallen, es wird dunkel, man hört eine Explosion.

Kürzer kann man Geschichte unserer Zivilisation kaum erzählen. Das Explosionsgeräusch ist ein Lieblingsmittel der Regisseurin, ihre Szenen an ein Ende zu bringen: der Gegen-Urknall. Beschworen werden Schöpfungsmomente, aber exekutiert werden sie, bumm! In jedem Schöpfungsakt ist das Verschwinden angelegt. Bei Breth ist das Komische kalt, und ihr Witz ist bleikammerartig dunkel: Wesen werden verschlungen, und die Welt verschlingt sich selbst gleich mit.

Die Wiener Zwischenfälle sind, rein schauspielerisch, scharfrandige Exaktheitswunder, wie sie am besten die Berliner Schaubühne der siebziger und achtziger Jahre herstellen konnte. Tatsächlich sind in Wien einige tolle ehemalige Schaubühnenspieler dabei: Peter Simonischek, Udo Samel, Corinna Kirchhoff. Sie machen das vollkommene Gegenteil des aktuellen Textflächentheaters, in dem der Schauspieler gar keine Figur mehr spielt und erschafft.

Sie machen sich ihren eigenen Reim auf das Pallenberg-Problem: Höllenabgrundtief-lächerlich mag es sein, ein Mensch zu sein. Die Rettung liegt darin, viele zu sein. Eine Szene aus den Zwischenfällen muss noch erzählt werden. Ein Mann erhielt vor langer Zeit einen Tritt in den Hintern und setzte sich gegen seinen Angreifer nicht zur Wehr, sodass der Tritt ungerächt und unbewältigt noch immer in dem Mann gärt ungefähr wie der Apfel, den Gregor Samsas Vater seinem zum Kerbtier verwandelten Sohn so scharf in den Rücken warf, dass der Apfel unter Gregors Flügelpanzer feststeckt und fault.

Der Mann, von Natur aus feig, bittet einen Fremden, ihm einen Tritt in dessen Hintern verpassen zu dürfen, selbstverständlich — „Was würde mich das kosten? So wandert dieser Tritt, der ewige unter den Tritten, der geldwerte Tritt, für alle Zeiten durch die Welt. Dieser Tritt weist uns den Weg nach Leipzig , ans Centraltheater. Dort gibt es eine Szene, die mit der Wiener Situation wunderbar korrespondiert.

Gespielt wird die deutsche Klamotte Pension Schöller von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs. An einer — vom Ensemble erfundenen — Stelle holt ein Mann aus zu einem Sahnetortenwurf, er hat die Torte in der Hand und zielt auf seine Mutter. Noch will er die Gewalttat abbrechen, aber er schafft es nicht. Er ruft: „Mama, det geht nimmer rückgängig zu machen“ — und so beginnt die schlimmste Tortenschlacht der neueren deutschen Theatergeschichte.

Das ganze Ensemble und geschätzt 50 Torten sind beteiligt. Det geht nimmer rückgängig zu machen — die Komödie von heute, im Jahrhundert nach Pallenberg, delektiert sich an der Mechanik eines Zorns, der nahezu unpersönlich unter uns allen wütet. Die Leipziger Kampfhandlungen erreichen ungeheure Dimensionen: Eine ganze Armee marschiert auf, womöglich im Geiste Pallenbergs, aber sicher ohne dessen Kunst, völlig vertieft in ihre blöde, höllenabgrundtief-lächerliche Beschäftigung.

Colonel Kilgore würde seinen legendären Satz aus Apocalypse Now — „Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen“ — bereitwillig abwandeln, könnte er die Leipziger Aufführung sehen. Er würde sagen: Ich liebe den Geruch von Cremetorte am Abend. Im Leipziger Programmheft wird Max Horkheimer zitiert; er schreibt über eine moderne Welt, in welcher das Vorurteil regiert: „Die Beziehung zwischen Menschen wird leer, wie sehr sie auch funktioniert.

Man könnte sogar den Umkehrschluss ziehen: Die Beziehungen sind leer, gerade weil sie funktionieren. Im Lichte dieser Annahme ist unter Menschen gar nichts anderes möglich als: Klamotte. Hartmanns Schauspieler schieben sich unter einer Wolke von Blindtext über die Bühne: Sie sagen „Brabbelbrabbelbrabbel“, denn es kommt auf ihren Text nicht an, es kommt auch auf sie nicht an, es kommt nur auf das an, was sich an ihnen verrät. Zur Verständigung sind wir noch gar nicht in der Lage, sagt Hartmann.

Was uns bleibt, ist die Torte. Was uns bleibt, sind brachiale Synchronisationsleistungen: Maschinen, Gesetzen, Regeln. Am Ende ist diese Klamotte aus dem Jahr ein Zombietheater, das seine „vierte Wand“ verloren hat und uns direkt anspricht, ausrutschend auf seifiger Bühne, schmatzend vor Creme. Die Irren von damals sind nun mitten unter uns.

Offenbar fürchten sie sich vor uns: Sie sind unserem aktuellen Irrsinn nicht gewachsen. Kommen wir nun zum wahren Pallenberg-Ort dieser Welt, gehen wir dorthin, wo der Wahnsinn zu Hause ist und der „abgespielte Mechanismus“ Polgar namens Mensch seine eigene Mechanik studiert: ins Theater auf dem Theater. Am Schauspiel Frankfurt hat man die unsterbliche englische Theaterkomödie Noises Off Der nackte Wahnsinn neu inszeniert.

Frayns Stück von zeigt, wie Schauspieler eine Boulevardkomödie proben und wie die Aufführung im Lauf des Tourneebetriebs von gruppendynamischen Prozessen Eifer-, Trunk- und Geltungssucht völlig zerrüttet wird. Der erste und der dritte Akt spielen auf, der zweite Akt aber spielt hinter der Bühne. Das Stück zeigt die Theaterkunst als einen mechanischen Akt der Welterschaffung, als ein vertracktes Zusammenspiel von Vorder- und Hinterbühne: Auf der Bühne müht sich ein verschworenes Ensemble, hinter der Bühne aber erweisen sich die Künstler als Brandstifter, Saboteure, Amokläufer, welche mühsam der Versuchung widerstehen, das Theater anzuzünden.

Wo wir in Wien und in Leipzig nur den Untergang von Welten miterlebten, da sehen wir in Frankfurt das komplette Programm, nämlich die Erschaffung 1. Akt: Probe , schrittweise Demontage 2. Akt: letzte Vorstellung einer Welt. Sein Ensemble arbeitet hart an der Herstellung zweier Darstellungsebenen. Sie spielen mit aufgerissenen Augen; sie spielen wie Geiseln, die einen Polizisten auf sich aufmerksam machen wollen: Hierher, wir sind in der Gewalt eines Wahnsinnigen!

Die Kulisse, vor und hinter der gespielt wird, ist die Halle eines englischen Landhauses. Zwei Etagen, acht Türen, Blümchentapete. Eigentlich aber ist diese Kulisse die Membran zwischen zwei Wahnsinnszuständen, jenem vor und jenem hinter der Bühne. Die Frankfurter Spieler und die Figuren, die sie darstellen verausgaben sich in einem wahren Pallenberg-Festspiel: Beim Versuch, Kunst und Leben in Harmonie zu bringen, zermürben sich beide gegenseitig.

Alle Spieler verwandeln sich in Marionetten der Lüge, man camoufliert die Pannen und Katastrophen und produziert immer neue, und die Schauspielerin Anita Vulesica macht aus ihrem Spiel einen Veitstanz der Vertuschung. Indem sie spielt, verdeckt sie die Risse im Bühnenbild, indem sie tanzt, lenkt sie ab von den Wunden ihrer gestrauchelten Mitspieler. Die Spieler in Frankfurt werden am Ende zu tollen Automaten. Die Spieler in Leipzig sind grandiose Zombies.

Die Spieler in Wien sind Entfesselungskünstler und Meister des Verschwindens. Wo einst der geniale Schauspieler Max Pallenberg gezeigt hat, wie höllenabgrundtief-lächerlich es ist, ein Mensch zu sein, da verlacht heute das Theater die eigene abgespielte Mechanik: Wie lächerlich ist es, auf die Bühne zu gehen und einem völlig fremden Publikum die Last der Peinlichkeit und Vergänglichkeit abnehmen zu wollen!

Jedoch, es wimmelt von Leuten, die tollkühn genug sind, es trotzdem zu tun. Sie sind die wahren Helden unserer Zeit. Sie tun alles für ein bisschen Gelächter. Wie leer wären unsere Städte ohne sie. Kunst-, Musik- oder Designstudenten bauen auf ihre Leidenschaft und machen mit kreativen Ideen die Welt ein bisschen bunter.

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